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Eine |
Eigenschaften
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Bestimmt, ob die Variable initialisiert, verwendet oder verworfen werden soll Mögliche Werte:
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Eindeutige Bezeichnung der Variable Mögliche Werte:
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Variablen verwenden
In Variablen lassen sich Daten im Kontext eines aktuell ausgeführten Technical Processes zwischenspeichern. Jede Variable muss zunächst initialisiert werden, also einen eindeutigen Namen erhalten und mit einem Wert belegt werden (Put-Operation). In späteren Prozessschritten kann dann per Get-Operation auf die Variable zugegriffen werden. Schließlich können Variableninhalte über die Remove-Operation aus dem Speicher gelöscht werden.
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Variablen-Baustein erstellen |
Per Drag&Drop aus der Palette in den Technical Process ziehen und in der Sicht Properties in der Eigenschaft |
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Variable initialisieren |
In der Sicht Properties in der Eigenschaft |
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Variable auslesen |
Den Variablen-Baustein mit demselben Namen erneut einfügen und die Eigenschaft |
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Variable testen |
Den Variablen-Baustein mit demselben Namen erneut einfügen und die Eigenschaft |
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Variable aus dem Speicher löschen |
Den Variablen-Baustein mit demselben Namen erneut einfügen und die Eigenschaft |
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Innerhalb von XSL-Mappings auf Prozessvariablen zugreifen |
Das |
Kontextvariablen
In Prozessen gibt es zwei Kontextvariablen, die Informationen zur aktuell ausgeführten Prozessinstanz liefern. Diese Variablen können Sie sowohl im Process über einen Variable-Baustein über die Operation Get als auch in XSL-Mappings über das context:-URL-Protokoll abrufen.
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Gibt den Status des vorherigen Prozessschritts (unmittelbar vor dem aktuellen Prozessschritt) in einem XML-Dokument aus.
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Gibt Informationen (Action ID, Beschriftungstext und Status) zum vorherigen Prozessschritt als XML-Dokument aus.
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Beispiel
Mit diesen Kontextvariablen wird eine erweiterte Fehlerbehandlung ermöglicht. So können Sie z. B. den Fehlermeldungstext eines Adapters gemeinsam mit dem Adapterstatus ausgeben.
<Merge>
<state>-1</state>
<error>General File Error (see log for details).</error>
</Merge>
Adapter-Fehlermeldung und dessen Statuscode zusammengeführt in ein XML-Dokument: